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Moderne Kunst und Lustprinzip: Versuch einer psychoanalytischen Rechtfertigung von Expressionismus und Surrealismus

Moderne Kunst und Lustprinzip: Versuch einer psychoanalytischen Rechtfertigung von Expressionismus und Surrealismus Jean Frois-Wittmann
Moderne Kunst und Lustprinzip: Versuch einer psychoanalytischen Rechtfertigung von Expressionismus und Surrealismus

100 Seiten, Taschenbuch, 19 x 13 cm, September 2015
ISBN 978-3-95940-039-8
19,90 Euro (D)

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Inhalt: Die Psychoanalyse und die moderne Kunst | Der Künstler und die künstlerische Schöpfung | Hauptmerkmale der modernen Kunst | Die Neurose und der Künstler | Die moderne Kunst und die Gesellschaft

Jean Frois-Wittmann versucht gar nicht, zwischen dem Publikum, dem aus der Behaglichkeit seiner Verdrängungen aufgescheuchten »Bürger« einerseits und dem nicht mehr die äußere Realität beschreibenden, sondern das Chaotische des eigenen Unbewussten zum Ausdruck bringenden modernen Künstler andererseits zu vermitteln; das Publikum – fordert er – müsse von »der faden Milch der griechischen Brüste« entwöhnt und von den moraldiktierten Ängsten dieses Entwöhnungskampfes befreit werden; es habe keinen Sinn, das Publikum zu überreden, sich um das intellektuelle VERSTEHEN der ihm unverständlichen modernen Kunst zu bemühen.

Albert Josef Storfer